- Schellen
- die dem Karo entsprechende Farbe im deutschen Bild
- schenken
- von der Skatordnung nicht erlaubter Vorschlag der Gegenspieler zur Abkürzung eines Spiels
- Schippen
- Pik, Grün
- Schmeißen
- Spiel aufgeben, Karten hinwerfen
- schmieren
- wimmeln, brocken
- schneiden
- eine angespielte Farbkarte nicht mit dem As übernehmen
- Schneider
- Gewinnstufe, bei der eine Partei dreißig Augen oder weniger in ihren Stichen hat
- Schreiber
- der Spieler, der die Liste führt
- Schwarz
- Gewinnstufe, bei der eine Partei keinen Stich erhalten hat
- Seeger-System
- Leistungsbewertung bei Skatturnieren
- senken
- drücken, nach Skataufnahme zwei Karten ablegen
- Sitzen
- wenn bei vier Spielern jeweils einer aussetzt (der Geber)
- sitzenbleiben
- ein wenig aussichtsreiches Spiel spielen müssen, weil man leichtsinnig 18 gereizt hat und die beiden Mitspieler sofort gepaßt haben
- Skat, lateinisch, von scartare
- weglegen, die beiden verdeckt "im Skat" hegenden Karten
- Solo
- Allein-Spiel
- Spieler
- der gegen die beiden andern spielende Gegenspieler
- Spielwert
- der Punktwert des Spiels
- Spitzen
- die Trümpfe in ununterbrochener Reihenfolge, beginnend mit Kreuz-Bube
- Spritze, auch Spirakel
- Spielart bzw. höher bewertetes Spiel, beidem die Trumpf-Sieben den letzten Stich machen muß
- Standkarten
- die noch im Spiel befindlichen jeweils ranghöchsten Karten einer Farbe, wenn kein Trumpf mehr bei der Gegenpartei ist
- Stärke
- hohe Trumpfkarte
- stechen
- eine Farbkarte mit Trumpf an sich bringen
- Stechfarbe
- Fehlfarbe
- Stich
- die drei Karten, die von den Spielern in der Reihenfolge Vorhand, Mittelhand und Hinterhand gespielt werden
- strecken
- sich verlorengeben
- Supra
- weitere Verdoppelung des Spielwertes durch die Gegenspieler nach Re